Stilvoll mit einer Portion Extravaganz: Das Hemd von OLYMP mit seinem gewebten Streifenmuster in edlem Glanz fällt sofort ins Auge. Das Langarmhemd punktet mit einen schicken Haifischkragen und verzichtet bewusst auf eine Brusttasche. Im Inneren des Kragens und der Manschetten trumpft das Hemd aus formstabilem Baumwollmix mit Kontrastbesätzen auf. Wer will trägt das Hemd mit einer farblich auf den Anzug oder das Jackett abgestimmten Krawatte. Aber auch mit offenem Kragen überzeugt das vielseitige Herrenhemd. Das Hemd von OLYMP �?immer ein guter Griff.
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 97% Baumwolle 3% Elastolefin
Materialart Web
Materialeigenschaften pflegeleicht
Optik leicht glänzend Strukturmuster
Stil modisch
Kragen Haifischkragen
Kragendetails kontrastfarben gefüttert
Ärmel Langarm
Ärmeldetails Ärmel mit Ärmelschlitz
Ärmelabschluss 1-Knopf-Manschette
Ärmelabschlussdetails verstellbar
Rumpfabschluss abgerundeter Saum
Passform sehr schmal
Applikationen Kontrastbesätze
Taschen Ohne Brusttasche
Verschluss Knopfleiste
Verschlussdetails durchgehend
Auslieferung liegend
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von


Thriller · Droemer · · Gebunden · 512 S. · ISBN 9783426199695
Sprache: · Herkunft:

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Rezension vom 30.12.2014 · 3 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert

Stephanie Harker braucht dringend Abstand von den kräftezehrenden Er­eig­nis­sen der letzten fünf Jahre. Weit weg von London will sie in der Sonne Ka­li­for­ni­ens ein wenig abspannen und Zeit finden für Jimmy, ihr fünfjähriges Adop­tiv­kind. Am O'Hare-Airport in Chi­ca­go müssen die beiden das Flugzeug wechseln und sich dazu läs­ti­ger­wei­se einem erneuten Si­cher­heits­check unterziehen. Diese Amerikaner mit ihren überzo­genen Ängsten ...

Natürlich piepsen wegen Stephanies Metallplattenimplantat im linken Bein (der Folge eines Autounfalls) sämtliche Detektoren, und die finster dreinschauenden Sicherheitsleute bitten sie in eine spezielle Kabine, wo sie die bekannte Abtastungsprozedur – für sie eine Form sexueller Belästigung – erwartet.

Jimmy muss draußen bleiben. Mit einem Wink signalisiert sie ihm rasch, er möge am Laufband warten, sich nicht wegbewegen, bis sie gleich zurückkehren darf. Doch hat er sie verstanden? Ein Fremder in Uni­form mit Schirm­müt­ze ergreift Jimmys Hand und führt den Jungen vom Kontrollbereich weg zum Terminal. Sie schreit ihnen hinterher, schlägt gegen die Glasscheibe der Kabine, versucht sich am Personal vor­bei­zu­drän­gen, um Jimmy nachzulaufen. Im panischen Verhalten der Frau – »Jemand hat mein Kind entführt!« – erkennen die Sicherheitsleute den Trick einer gefährlichen Person, sich der Kontrolle zu entziehen. Es kommt zu einem Handgemenge, Stephanie wächst in ihrer Angst über sich hinaus, schlägt und tritt um sich, bis man sie schließlich mit Elektroschockern niederringt und ihr Handschellen anlegt.

Kostbare Zeit vergeht. FBI-Agentin Vivian McKuras vom Büro der Einwanderungsbehörde des Flug­hafens trifft ein und befragt die renitente britische Passagierin. Aber die Videoaufzeichnungen aus dem Kon­troll­be­reich bestätigen deren Entführungsgeschichte. Nachdem sich Vivian mit ihrem Vorgesetzten ab­ge­stimmt hat, kann endlich die Absperrung des Flughafens initiiert werden, eine weitreichende Groß­aktion. All das hat dem Kidnapper hinreichenden Spielraum verschafft, um mit Jimmy zu entkommen ...

Mit » The Vanishing Point « (übersetzt von Doris Styron) hat die englische Erfolgsauto­rin Val McDermid einen zwiespältigen Krimi mit eng limitiertem Thrill und breitem Palaver-Mittelteil vorgelegt. Die Handlung ist so seicht wie die Formulierungen schlicht. Der Plot ist nicht nur leicht durch­schaubar, sondern auch noch reichlich unrealistisch, das Verhalten einiger Protagonisten geradezu an den Haaren herbeigezogen, vor allem wenn man in der Rückschau noch einmal darüber nachdenkt, was für Alternativen sie hatten: So manches hätten sie viel leichter haben können ...

Stephanie Harker ist so naiv, dass sie lange nicht merkt, wie ihr mitgespielt wird, und man fragt sich, wie sie ausgerechnet Ghostwriterin werden konnte. Ihre Arbeit erfordert insbesondere Ein­fühl­sam­keit, doch im Hinblick auf ihre Gegner scheint ihr gerade die vollkommen abzugehen.

Der Roman umfasst drei Teile: »Flucht« (37 Seiten – Inhalt siehe oben), »Ghostwriter« (382 – die Vor­ge­schich­te in der Ich-Perspektive), »Verfolgung« (70 – Fortsetzung von Teil 1). Im Mittelteil erfahren wir, was Stephanie Harker drauf hat. In blühenden Farben malt sie als Ghostwriterin das Leben Prominenter und überdeckt dabei alles, was negative Resonanzen auslösen könnte – sie ist eine »gute Fee, die ihren Zau­ber­stab über ihrem Leben schwingt, um eine Geschichte voller glänzender Leistungen zu erzählen«. So ent­ste­hen Bestseller, die zusammen mit ihren Promi-Pseudo-Autoren einen kurzen Hype generieren und rasch wie­der in der Versenkung verschwinden. In der Medienbranche, die diese Prozesse organisiert, geht es um nichts als Profitmaximierung und darum, alle Konkurrenten aufs Kreuz zu legen. Dabei stehen Frauen den Männern um nichts nach.

Wie man sein Leben ständig im Mittelpunkt medialer Aufmerksamkeit hält, das beherrschte schon einige Jahre zuvor (zu Beginn des Mittelteils) eine ganz besonders virtuos: Scarlett Higgins, Promi der B- oder C-Klasse, die zugunsten ihres Ruhmes wohl über Leichen ginge. In allen Boulevardblättern gern als »die Hure« etikettiert, war sie in der Reality-TV-Show »Goldfish Bowl« zu bewundern. Nachdem sie eine Ekel erregende Aufgaben nach der anderen bravourös bewältigt und das Finale erreicht hatte, entschlüpfte ihrem Munde in aller Öffentlichkeit ein kerniger rassistischer Spruch, der sie flugs wieder hinaus ins nor­ma­le Le­ben katapultierte. Vom entsetzten Publikum spontan abgeurteilt, wusste sie selbst daraus schnell wie­der das Beste zu machen. In einem Exklusiv-Interview mit The Sun präsentierte sie sich reumütig und am Bo­den zerstört, um dann ihre Bombe zu zünden: »Ich bin schwanger«. Damit exkulpierte sie das Bou­le­vard­blatt (Scarlett habe weder etwas gegen Farbige noch gegen Schwule; der Ausraster sei ihr bloß »we­gen der Hormone« unterlaufen.) und legte zum Beweis und zur Kompensation nach: Scarletts Le­bens­part­ner DJ Joshu sei schließlich asiatischer Abstammung und farbig, und ihr Kind werde »ge­mischt­ras­sig sein«.

In dieser Gemengelage kam Maggie Silver ins Spiel. Die knüppelharte Verlagsagentin legte ihrer Ghost­writerin einen »fabelhaften Auftrag« wärmstens ans Herz: Scarletts Vita aufzuhübschen. »Eine geschönte Autobiographie« in Gestalt eines langen (300 Seiten) Briefes an ihr ungeborenes Kind könnte Scarlett re­habilitieren und Star und Fans ein Weilchen in profitabler Harmonie schwelgen lassen.

Die Autobiografin in spe und ihre Federführerin lernen einander auf Scarletts Hazienda in Essex kennen. Stephanies Arbeit kann nur gelingen, wenn sie eigene Ressentiments überwindet und mit ihrer Vertrags­partnerin mehr als einig wird. »Die Leute, über die ich schreibe, werden meine Freunde. Und meine Freun­de lasse ich nicht im Stich,« erklärt sie. Von nun an durchläuft sie mit ihrem Promi all deren vergan­gene und noch kommende Lebensphasen und bringt sie in wirkmächtige Form: die Hochzeit mit Joshu, die Ent­bin­dung des kleinen Jimmy, Joshus Drogentod, Scarletts Krebserkrankung und ihre Wandlung zu einer Wohl­tä­te­rin, die ihr ganzes Vermögen einer Stiftung zur Finanzierung eines Waisenhauses in Rumänien vermacht. Als Scarlett im Endstadium ihrer Krankheit liegt, sind die beiden Frauen einander so nahe ge­kommen, dass Stephanie Scarlett verspricht, nach deren Tod den kleinen Jimmy zu adoptieren.

Und nun ist Jimmy entführt worden! Bis ins Detail schildert Stephanie Harker ihrem Gegenüber, Special Agent Vivian McKuras, all diese Ereignisse aus den letzten fünf Jahren. Derweil laufen die Leitungen heiß. Ein Kriminalkommissar in Großbritannien, der bereits Ermittlungen zu Joshus Drogentod geleitet hatte, äußert erste Vermutungen ...

»Verfolgung«, der dritte Romanteil und wie der erste in Außensicht erzählt, bringt endlich etwas mehr Spannung als die beiden vorangegangenen, auch wenn der Ausgang ziemlich vorhersehbar ist. Aber er kann die Kartoffeln auch nicht mehr aus dem Feuer holen: Die hohen Erwartungen an eine routinierte Krimi-Bestseller-Autorin wie Val McDermid bleiben unerfüllt.


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